Das in Hamburg-Eimsbüttel geplante Gebäudeensemble stellt eine Weiterentwicklung der für Hamburg typischen, historischen Form der Hinterhausbebauung (Terrassengebäude) dar. Während das neue Vorderhaus die Blockkante schließt und sich in Traufhöhe und Gestaltung an den Nachbargebäuden orientiert werden im hinteren Grundstücksteil zwei dreigeschossige, sich gegenüber stehende, spiegelsymmetrische Zeilen errichtet.